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| Zuletzt Online: 28.08.2026
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Der 1. FC Kaiserslautern hat noch eine Verstärkung fürs Mittelfeld gesucht - und sie jetzt gefunden: Der slowakische Nationalspieler Mario Sauer (22) wechselt vom französischen Erstligisten FC Toulouse auf den Betzenberg.
Über die bevorstehende Leihe hatte vorab bereits das Online-Magazin "LesViolets.com" aus Toulouse berichtet und dabei auch die im Vertrag enthaltene Kaufoption enthüllt. Diese Konstellation wird nun auch offiziell vom FC Toulouse bestätigt, während der FCK wie üblich nur das Leihgeschäft ohne weitere Details bekanntgegeben hat.
Dass der FCK noch eine Verstärkung fürs zentrale Mittelfeld suchte, hatte Sportdirektor Marcel Klos bereits vor vier Wochen bei Der Betze brennt angekündigt: "Eine Verstärkung auf der Mittelfeldposition oder im Defensivverbund (hier wurde zwischenzeitlich Alex Murphy verpflichtet; Anm. d. Red.), das wäre nochmal ein i-Tüpfelchen. Hier muss das Timing aber passen. Zum einen sportlich, aber auch finanziell." (siehe ältere DBB-Meldungen)
Mario Sauer wechselte vor einem Jahr für 1,75 Millionen Euro von seinem Heimatverein MSK Zilina zum FC Toulouse. Beim Ligue-1-Klub absolvierte er vergangene Saison 29 Pflichtspiele, in denen er aber zumeist nur als Joker reinkam. Um mehr Spielzeit zu bekommen, folgt nun die Leihe mit eventuell anschließendem festen Wechsel zum FCK. Mario Sauer ist der Bruder von Leo Sauer (20), der diesen Sommer für 15 Millionen Euro von Feyenoord Rotterdam zum VfB Stuttgart transferiert wurde. Beide sind aktuelle A-Nationalspieler der Slowakei.
Die Stimmen zum Transfer:
Mario Sauer: "Ich bin sehr glücklich, hier zu sein und ein Teil dieses traditionsreichen Vereins zu sein. Ich möchte mich hier persönlich und sportlich weiterentwickeln, und ich bin sehr dankbar, dass mir die Verantwortlichen des FCK die Möglichkeit dafür geben. Von den Fans und der Atmosphäre hier im Stadion habe ich schon viel gehört und ich freue mich darauf, es selbst zu erleben. Ich bin ein Spieler, der viel läuft und sein Herz auf dem Platz lässt. Das möchte ich hier zeigen und gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans eine erfolgreiche Saison spielen."
FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Mit Mario gewinnen wir einen weiteren jungen und talentierten Spieler für uns, der mit seinem flexiblen Profil zu unserer aktuellen Transferstrategie passt. Er komplettiert unser Mittelfeld als klassischer Box-to-box-Spieler, wobei er uns durch seinen Tiefgang und seine Abschlussqualitäten mehr Möglichkeiten im Offensivspiel schafft. Außerdem fügt er sich mit seiner hohen Laufbereitschaft optimal in unsere intensive Spielweise ein."
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Der 1. FC Kaiserslautern legt nach dem torarmen Start in die Zweitliga-Saison mit einem zusätzlichen Stürmer nach. Der serbische U21-Nationalspieler Miloš Lukovi? (20) wechselt auf Leihbasis vom französischen Erstligisten Racing Straßburg auf den Betzenberg.
Ob der Leihvertrag wie auch beim gestern verpflichteten Mario Sauer eine Kaufoption enthält, geht aus den Mitteilungen von Racing und dem FCK nicht hervor.
Der in Serbiens Hauptstadt geborene und aufgewachsene Lukovi? war bei seinem seinem Heimatverein FK IMT Belgrad bereits mit 17 Jahren Mannschaftskapitän und Aufsteiger in die erste Liga. 2024 wechselte er für angeblich 4,7 Millionen Euro zum französischen Erstligisten Straßburg, wo er sich bisher jedoch keinen Stammplatz erkämpfen konnte. Zwischenzeitlich war er an den SC Heerenveen (Niederlande), Preston North End (England) und an UD Las Palmas (Spanien) ausgeliehen. Für die serbische U21-Nationalmannschaft bestritt der 1,84 Meter große Mittelstürmer bislang sieben Partien. Lukovi? gilt als vielversprechendes Talent, dem aber der Durchbruch noch verwehrt blieb - gelingt er ihm in Kaiserslautern? Die Roten Teufel suchen nach drei 0:0-Spielen in der Liga und im Pokal (nach 90 Minuten) noch nach mehr Durchschlagskraft in der Sturmspitze.
Die Stimmen zum Transfer: Miloš Lukovi?: "Der ganze Verein hat sich sehr um mich bemüht. Ich habe sehr viel Vertrauen in mich gespürt, dafür möchte ich mich bei den Verantwortlichen bedanken. Ich glaube, dass ich sehr gut hierher passe. Die Spielweise passt sehr gut zu mir. Ich arbeite hart, im Training und im Spiel, und ich möchte die Leidenschaft, die mir entgegengebracht wurde, zurückgeben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der Mannschaft zu arbeiten und hoffentlich eine erfolgreiche Saison zu spielen"
FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Mit Miloš gewinnen wir nochmal einen physisch kompakten Spieler für die Offensive hinzu, der sehr antrittsschnell und torgefährlich ist. Er ist variabel einsetzbar und kann sowohl als alleinige Spitze als auch in der Doppelspitze zum Einsatz kommen. Zudem ist er noch jung und entwicklungsfähig, was einmal mehr unsere aktuelle Transferpolitik bekräftigt."
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Am Freitag wurde er von Sportdirektor Marcel Klos vor dem Gästeblock ganz besonders geherzt, später veröffentlichte er ein emotionales Derbysieger-Posting auf Instagram - und jetzt steht fest: Paul Joly folgt nicht dem Ruf des Geldes nach Italien, sondern bleibt beim 1. FC Kaiserslautern.
Der seit mehr als drei Wochen kursierende Wechsel von Joly zu Serie-A-Aufsteiger Frosinone Calcio ist geplatzt. Das berichtet am Montagnachmittag der italienische Transferreporter Gianluca Di Marzio von "Sky", der das Transfergerücht Ende Juli selbst öffentlich gemacht hatte. Später ergänzten Di Marzio sowie sein italienischer Kollege Orazio Accomando von "SportMediaset" und "Dazn", dass der Wechsel angeblich nur noch "einen Schritt entfernt" sein solle.
Als angebotene Ablösesumme wurden 3 Millionen Euro genannt, dies war den FCK-Verantwortlichen jedoch zu wenig (siehe Transfer-Ticker). Sie hatten den 26-jährigen Rechtsverteidiger nach einjähriger Leihe erst in diesem Sommer fest von AJ Auxerre (Frankreich) verpflichtet, laut Medienbericht für 1,25 Millionen Euro, die mit Boni auf bis zu 2 Millionen steigen können. Beim emotionalen Derbysieg in Mannheim am Freitag spielte Joly erstmals in dieser Saison wieder von Anfang an, nachdem sich sein sportlicher Konkurrent Simon Asta vorher mit muskulären Problemen abmelden musste.
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Der beim 1. FC Kaiserslautern in sportlicher Hinsicht nicht glücklich gewordene Erik Wekesser hat einen neuen Verein gefunden. Sein Vierjahresvertrag am Betze wurde aufgelöst, der 29-Jährige wechselt zu Fortuna Düsseldorf in die 3. Liga.
Mit Erik Wekesser verlässt ein Herzblut-Lautrer, aber auch ein teures Transfer-Missverständnis aus der Ära von Sportdirektor Enis Hajri die Roten Teufel. Der gebürtige Schwetzinger und ehemalige Jugendspieler des FCK kehrte 2024 für rund 250.000 Euro vom 1. FC Nürnberg auf den Betzenberg zurück, wo er mit einem Vierjahresvertrag bis 2028 ausgestattet wurde. Trotz der Erfahrung von mittlerweile über 150 Einsätzen in der 2. Bundesliga konnte sich der heute 29-Jährige bei seinem Heimatverein jedoch nicht dauerhaft gegen seine Konkurrenten Florian Kleinhansl und Mika Haas durchsetzen. Nachdem vor zwei Wochen mit Alex Murphy von Newcastle United auch noch ein weiterer Spieler für die Linksverteidiger-Position verpflichtet wurde, schien klar, dass Wekessers Zeit beim FCK zu Ende gehen würde.
Ablösefreier Wechsel zur Fortuna - 28 Zweitliga-Einsätze für Lautern Über die Wechselmodalitäten machten der FCK und die Fortuna wie üblich keine offiziellen Angaben. Die "Rheinische Post" enthüllte jedoch vorab einige Details: Demnach erfolgt der Transfer ablösefrei und Wekesser verdient beim Neu-Drittligisten Düsseldorf nur noch rund die Hälfte seines bisherigen Gehalts aus Kaiserslautern. Das heißt: Die Roten Teufel müssen Wekesser eine Abfindung für die Auflösung seines eigentlich noch zwei Jahre laufenden Vertrages zahlen.
Beim FCK kam Erik Wekesser nach seiner Rückkehr auf 28 Zweitliga-Einsätze, davon 18 in der Startelf. Der Verein verabschiedet ihn in der heutigen Pressemitteilung mit folgenden Worten: "Vielen Dank, Weki, für Deinen Einsatz im FCK-Trikot. Wir wünschen Dir für Deinen weiteren Weg und Deine sportliche und private Zukunft nur das Beste!"
Die weiteren Stimmen zum Transfer: Erik Wekesser: "Ich freue mich sehr, hier zu sein. Die Fortuna ist ein großer Verein und in den Gesprächen mit den Verantwortlichen hatte ich auf Anhieb ein gutes Gefühl. Ich habe richtig Bock auf die Aufgabe und kann es kaum erwarten, hier loszulegen."
F95-Sportvorstand Samir Arabi: "Mit Erik gewinnen wir einen erfahrenen Spieler für uns, der besonders durch seine Dynamik, Aggressivität und offensiven Zug zum Tor besticht. Wir sind sehr froh, dass sich Erik für einen Wechsel zu uns entschieden hat."
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Der variabel als Außen- und Innenverteidiger einsetzbare Alex Murphy spielt in der Zweitliga-Saison 2026/27 für den 1. FC Kaiserslautern. Der 22-jährige Linksfuß kommt auf Leihbasis aus der Premier League von Newcastle United.
Über eine mögliche Kaufoption nach Ablauf der einjährigen Leihe machten weder der FCK noch der NUFC in ihren offiziellen Mitteilungen Angaben. Der bevorstehende Transfer war bereits am gestrigen Montag durch einen Bericht der "Daily Mail" durchgesickert. Murphys Vertrag in Newcastle läuft noch bis 2028, beim FCK bekommt er die Rückennummer 3.
Der zuletzt auch für die irische U21-Auswahl aktive sowie bereits für die A-Nationalmannschaft nominierte Murphy wechselte als 18-Jähriger von Galway United (Irland) zu Newcastle United. Dort trainierte er von Beginn an mit dem Premier-League-Team, spielte aber hauptsächlich in der Zweiten Mannschaft, die er auch zeitweise als Kapitän anführte. Gegen Qarabag Agdam (Aserbaidschan) absolvierte er außerdem bereits ein Champions-League-Spiel über die vollen 90 Minuten (Endstand: 3:2, nach einem bereits vorentscheidenden 6:1 im Hinspiel). In der Transfermitteilung des FCK wird Murphy als "im Defensivverbund flexibel einsetzbar" auf der linken Außenverteidigerposition wie auch auf der Innenverteidigerposition beschrieben.
Die Stimmen zum Transfer: Alex Murphy: "Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Der 1. FC Kaiserslautern ist ein großer Verein und ich kann es kaum erwarten, mein erstes Spiel in diesem unglaublichen Stadion zu spielen. Ich möchte hier die nächsten Schritte in meiner Entwicklung machen und mit dem Team in dieser Saison so erfolgreich wie möglich sein."
FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Alex hat bei seinen bisherigen Stationen bereits unter Beweis gestellt, dass er trotz seines jungen Alters über eine hohe Qualität verfügt und dadurch auch Verantwortung auf dem Platz übernehmen kann. Zu seinen Stärken zählen seine Positionsflexibilität sowie seine Spielkontrolle und passt zudem zu unserer aggressiven Spielweise gegen den Ball. Wir freuen uns, mit ihm einen weiteren talentierten Spieler für uns zu gewinnen, der vom Anforderungsprofil in unsere Kaderplanung passt."
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Der irische U21-Nationalspieler Alex Murphy steht vor einem Leihwechsel von Newcastle United (England) zum 1. FC Kaiserslautern. Laut "Daily Mail" weilt der Linksverteidiger schon zum Medizincheck in der Pfalz.
Linksfuß Murphy absolvierte vergangene Saison bereits zwei Kurzeinsätze in der Premier League und könnte in Deutschland weitere Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus spielte er als junges Talent für die zweite Mannschaft des NUFC. Er wurde bisher als linker Außen- und teilweise auch als linker Innenverteidiger eingesetzt.
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