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| Zuletzt Online: 06.08.2026
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Nächster Neuzugang für den 1. FC Kaiserslautern: Mit Kelven Frees kommt ein weiteres Jungtalent und eine wahre Abwehrkante auf den Betze. Der 21-Jährige wird für eine Saison von der TSG Hoffenheim ausgeliehen - mutmaßlich ohne Kaufoption.
Ob der einjährige Leihvertrag eine Kaufoption und dann eventuell auch eine Rückkaufklausel beinhaltet, war bis kurz vor der Unterschrift noch Gegenstand der Verhandlungen, wie am Sonntagabend "Sky" berichtete. Das Ergebnis in Sachen Kaufoption wurde von FCK und TSG zwar nicht offiziell bekanntgegeben, aber: Weil Hoffenheim laut eigener Auskunft den ohnehin schon bis 2029 laufenden Vertrag mit Frees nochmals "langfristig" verlängerte, darf man wohl von einer Leihe ohne Kaufoption ausgehen. Beim FCK bekommt der Neuzugang die Rückennummer 45.
Wohlbekannt sind dagegen die Eckdaten von Frees: Der 2,02 Meter große Innenverteidiger mit deutsch-nigerianischen Wurzeln kommt gebürtig aus Düsseldorf, wo er zunächst bei TuRu und Fortuna ausgebildet wurde, ehe mit 18 Jahren zur TSG Hoffenheim wechselte. Dort kam er in der Bundesliga noch nicht zum Einsatz, absolvierte aber für die relativ erfolgreiche Zweite Mannschaft bisher je zwölf Einsätze in der Regionalliga und in der 3. Liga. Vergangene Saison hatte ihn von September bis Februar ein Knöchelbruch außer Gefecht gesetzt. Im Endspurt stand er dann aber wieder acht Mal auf dem Platz und soll nun - wohl nicht nur aus Hoffenheimer Sicht - in Kaiserslautern den nächsten Schritt im Profifußball gehen.
Die Stimmen zum Transfer: Kelven Frees: "Ich freue mich riesig darauf, gemeinsam mit dem FCK in der 2. Bundesliga aufzulaufen und die außergewöhnliche Atmosphäre am Betzenberg zu erleben. Ich bin heiß, in dieser für mich neuen Spielklasse so schnell wie möglich anzukommen. Für das Vertrauen, dass mir in den Gesprächen von den Verantwortlichen entgegengebracht wurde, möchte ich mich ganz herzlich bedanken und ich werde alles dafür geben, diesem gerecht zu werden"
FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Wir konnten Kelven in vielen Gesprächen von unserem Weg überzeugen, hochtalentierten jungen Spielern eine Perspektive zu bieten, und freuen uns, dass er sich dafür entschieden hat, diesen gemeinsam mit uns zu gehen. Durch seine Größe, Kopfballstärke und Schnelligkeit bringt er bereits sehr gute Voraussetzungen mit. Wir sind zuversichtlich, dass er mit seinen Stärken eine Bereicherung für unseren bestehenden Kader sein kann und dass er hier alle Möglichkeiten vorfindet, sich sportlich und persönlich zu entwickeln."
Hoffenheims Sportdirektor Paul Pajduch: "Kelvens Entwicklungskurve ging stets nach oben, auch nach seiner schweren Verletzung im vergangenen Jahr hat er ein erfolgreiches Comeback gefeiert. Er hat sich als Führungsspieler hervorgetan und sich mit seinen Einsätzen in der U23 und der Erfahrung in der 3. Liga weiter entwickelt. Wir haben mit ihm gemeinsam entschieden, dass eine Leihe nun der perfekte Schritt ist, der ihm die notwendige Spielzeit auf hohem Niveau ermöglichen kann. Der 1. FC Kaiserslautern bietet hier in vielerlei Hinsicht ein optimales Umfeld für ihn."
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Ein weiterer perspektivloser Leih-Rückkehrer verlässt den 1. FC Kaiserslautern endgültig. Der in der vergangenen Rückrunde an Eintracht Braunschweig verliehene Faride Alidou hat seinen Vertrag aufgelöst und wechselt fest zu Zweitliga-Konkurrent Holstein Kiel.
Den Wechsel verkündeten der FCK und die KSV zeitgleich vor wenigen Minuten. Alidou hat in Kiel einen Einjahresvertrag mit Verlängerungsoption unterzeichnet. Sein Kontrakt in Lautern wäre noch bis 2028 gelaufen. Einer Meldung von "Bild" zufolge soll der Wechsel ablösefrei erfolgt sein; die Vereine machen hierzu keine offiziellen Angaben.
Nach Kaiserslautern war der gebürtige Hamburger im Januar 2025 von Hellas Verona (Italien) gekommen, jedoch sportlich nicht glücklich geworden. In zwölf Monaten beim FCK hatte Alidou nur eine ganz kurze gute Phase im Spätsommer 2025. Insgesamt absolvierte er, meist als Einwechselspieler, 26 Pflichtspiele (ein Tor) für die Roten Teufel. In der vergangenen Rückrunde war er mangels Einsatzperspektive vom FCK nach Braunschweig ausgeliehen, wo er jedoch auch nicht viele Spiele machte, aber ausgerechnet beim Auswärtsspiel im Fritz-Walter-Stadion noch ein Tor zum späteren Klassenerhalt des BTSV beisteuerte.
Die Stimmen zum Transfer: Faride Alidou: "Ich freue mich auf Holstein Kiel und die damit verbundene Herausforderung. In den vergangenen Jahren ist bei dem Verein viel bewegt worden und ich habe die Entwicklung auch aus der Distanz wahrgenommen. Jetzt möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass wir eine gute und erfolgreiche Saison spielen. Darum freue ich mich auf die Jungs im Team, meine Trainer, den Staff, die Fans an der Kieler Förde und alle Menschen, die bei diesem Traditionsverein an Bord sind."
KSV-Geschäftsführer Olaf Rebbe: "Faride ist in seiner noch jungen Karriere viel rumgekommen und hat wertvolle Erfahrungen auf Top-Niveau gesammelt. Für ihn steht jetzt im Mittelpunkt, sich bei Holstein Kiel Stabilität und Konstanz zu erarbeiten und sein fußballerisches Potential voll auszuschöpfen - wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."
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Nach Informationen von "Sky" arbeitet der 1. FC Kaiserslautern an einer Leihe von Kelven Frees (21), der als Innenverteidiger in der vergangenen Saison zwölf Drittliga-Spiele für die TSG Hoffenheim II absolvierte.
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Der 1. FC Kaiserslautern soll am norwegischen Innenverteidiger Jesper Daland interessiert sein, der letzte Saison von Cardiff City (Wales, spielt Zweite Liga in England) bereits in die 2. Bundesliga an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen war. Das berichtet die "Rheinpfalz" mit dem Vermerk: "Dem Vernehmen nach soll Daland am Donnerstag auf dem Betzenberg gesichtet worden sein." Für Düsseldorf absolvierte der 26 Jahre alte und 1,91 Meter große Daland 23 Zweitliga-Spiele.
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Die "Rheinpfalz" hatte am Freitagabend berichtet, dass der FCK an Innenverteidiger Joshua Quarshie vom FC Southampton interessiert sei. Kurz darauf meldet nun jedoch "Sport1", dass es zu diesem Transfer nicht kommen werde. Grund seien spezielle englische Visa-Regeln, die eine Ausleihe des U21-Nationalspielers in die 2. Bundesliga unmöglich machen würden. Allerdings: Die "Rheinpfalz" hatte gar nicht von einem Leihgeschäft berichtet, sondern von "einem längerfristigen Vertrag" für Quarshie geschrieben. Wobei dies angesichts des hohen Marktwerts des 21 Jahre alten Quarshie sowie seines noch längerfristigen Vertrags im bekanntermaßen teuren England (bis 2029) ebenfalls ambitioniert erscheint.
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Der 1. FC Kaiserslautern setzt seinen Jugendkurs fort und hat Innenverteidiger Ivan Knezevic als Neuzugang vorgestellt. Der kroatische U19-Nationalspieler kommt ablösefrei vom VfB Stuttgart.
ach Informationen von "Sky" hat Knezevic für drei Jahre bis 2029 unterschrieben. Der FCK macht selbst keine offiziellen Angaben zu Vertragslaufzeiten. Der 19-Jährige ist nach Flügelstürmer Thierry Tazemeta (18) und Ersatztorwart Yannick Onohiol (21) bereits der dritte Youngster, den die Roten Teufel als Neuzugang für die kommende Zweitliga-Saison präsentieren.
Knezevic soll allerdings zunächst bei der Regionalliga-Mannschaft von Alexander Bugera in die Sommervorbereitung starten und danach sukzessive ans Profi-Team von Torsten Lieberknecht herangeführt werden. Seine fußballerische Ausbildung absolvierte der Abwehrspieler fast komplett im NLZ des VfB Stuttgart, wo er sein letztes Jahr in der U19 mit dem Gewinn des DFB-Pokals krönte. Weil sein Vertrag bei den Schwaben im Sommer endet, muss der FCK keine Ablösesumme bezahlen, sondern lediglich eine Ausbildungsentschädigung.
Die Stimmen zum Transfer: Ivan Knezevic: "Ich habe mich vom ersten Kontakt an sehr wohlgefühlt. Die Verantwortlichen haben mir bereits in den ersten Gesprächen gezeigt, dass sie mir sehr viel zutrauen. Dieses Vertrauen möchte ich mit Leistung zurückzahlen. Der 1. FC Kaiserslautern ist ein Verein mit viel Leidenschaft, wie der Fußball hier gelebt wird, ist etwas Besonderes. Mein größtes Ziel ist es, im Stadion zu spielen, vor diesen unglaublichen Fans, und diese Atmosphäre und Emotionen aufzusaugen. Dafür werde ich hart arbeiten, um auch in meiner sportlichen Entwicklung meine nächsten Schritte zu gehen."
FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Wir freuen uns, dass Ivan sich dafür entschieden hat, seinen sportlichen Weg beim 1. FC Kaiserslautern weiterzuführen. Er überzeugt mit seiner Physis, Aggressivität und seinem Kopfballspiel. Ivan ist in der Innenverteidigung flexibel einsetzbar und verfügt über ein enorm großes Entwicklungspotential. Wir wollen ihm die Möglichkeit bieten, dieses zu entfalten und schnellstmöglich ein fester Bestandteil des Lizenzkaders zu werden."
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